Wochenbericht 13.4. bis 17.4.26
Unser neuer Stundenplan
Zum ersten Mal haben die Kinder in der Gruppenzeit sich verbindlich für die 10 Uhr Angebote, oft aber auch schon für weitere Angebote um 11 oder 12 Uhr eingetragen. Am Montag waren wir alle ganz schön herausgefordert, die vielen verschiedenen Angebote und deren Inhalte zu vorzustellen bzw zu verstehen und das in den Plan einzutragen. Die Kinder mussten sich an dem Morgen entscheiden, wo sie diese Woche teilnehmen wollten. Die Lernbegleiter waren herausgefordert, die Ergebnisse möglichst bald in eine Plattform einzutragen, zu der alle LB Zugang haben, um zu sehen, für wie viele Kinder sie ihre Angebote vorbereiten müssen.
Diese Woche wurde noch viel getauscht und einigen Kindern war noch nicht klar, in welchem Raum das jeweilige Angebot stattfindet. Manche waren am Montag nicht da gewesen und hatten die Einführung verpasst. Dafür hatten wir an alle Eltern den Stundenplan verschickt, damit jeder die Chance hat, mit seinem Kind darüber zu sprechen und es zu verstehen.
Manchmal gab es noch kleine Kollisionen, kleine Änderungen oder in einer Zeit mal zu wenig passende Angebote für Ältere oder Jüngere, was dazu geführt hat, dass Kinder zwar ein Angebot besuchen, sich dort aber langweilen und entsprechend das Angebot stören. Das haben wir inzwischen verändert. Natürlich wird auch mal jemand krank oder es gibt etwas Besonderes, weshalb unser Plan dann nicht genauso stattfindet, wie geplant, wie z.B. den Bosotag oder eine Wanderung.
Wir waren überrascht, wie aufmerksam und interessiert die Kinder sich die Angebote angehört haben, denn es hat mehr als die geplante Zeit der Gruppenzeit in Anspruch genommen. Oft haben sie sich mit ihren Freunden aus der Gruppe ausgetauscht: „Wo gehst du hin? Aha. Nee, ich will lieber da hin….“…oder „Ach du gehst zu Englisch? Dann komm ich mit.“ Wir konnten feststellen, dass es den meisten Kinder Spaß gemacht hat, sich etwas auszuwählen, dass manche sogar regelrecht erleichtert waren, zu wissen, was sie den Tag über tun werden.
Was super war: in der Angebotszeit werden nicht die Räume gewechselt. Dadurch kommt Ruhe und Konzentration auf das jeweilige Thema in jeden Raum. Die neue Struktur läßt immer noch jede Menge Freiraum und gleichzeitig ermöglicht sie allen, denen es bisher so schwer gefallen ist, ganz natürlich in die Angebote zu kommen. Vorher gab es für manche Kinder den inneren Konflikt, dass sie von anderen einen beleidigenden oder verletzenden Kommentar dafür bekommen haben, wenn sie gesagt haben: „Ich gehe jetzt zum schreiben-lernen-Angebot“. Weil das für einige der Dauerzustand war, sind sie nicht gekommen. Sie haben sich nicht getraut. Aus unserer Sicht ist die Motivation allgemein grade hoch und wir freuen uns über viele motivierte Kinder in den Angeboten.
Eine Baustelle haben wir Erwachsene bei der Teamsitzung besprochen: das Phänomen, das manche Kinder, wenn sie zu mehreren sind, andere gemeinsam beleidigen (runtermachen), leider selten dann, wenn ein Lernbegleiter daneben steht, und das sich dieses Verhalten über einen längeren Zeitraum verselbstständigt; man weiss gar nicht mehr wo es genau angefangen hat, macht aber weiter, eben einem unbewussten Mechanismus folgend. Die Kinder, die gemobbt werden, fühlen sich hilflos. Wir sind grade dabei, Friedenskreise einzuberufen und allen Betreffenden die Sache bewusst zu machen, damit sie damit aufhören können. Denn bewusst einem anderen Kind weh tun, möchte eigentlich niemand.
Hier bekommt ihr einen Eindruck von einigen, (aber verständlicherweise nicht allen) Angeboten dieser Woche:
Töpfern
Die Kinder haben sich diese Woche gewünscht mal wieder Schalen zu drehen, aber richtig schön glatte! Dabei fiel ihnen auf, dass das feine und detaillierte Arbeiten am Ende genauso viel Zeit wie das eigentliche Formen braucht.
Emma war begeistert zu beobachten, wie ausdauernd und konzentriert Otto seine erste selbsterdachte elektrisch betriebene Drehscheiben gebaut hat. Der Antrieb ist ein Akkuschrauber, der per Gummiband die Bewegung an die Drehscheibe überträgt. Sehr beeindruckend, ohne jegliche Hilfe! Oder wie Charlotta mehrfach anderen Kindern geholfen- und sie positiv bestärkt hat. Oder wie Raik ein Kriegsschiff und ein Uboot im Meer getöpfert hat, ganz fein, präzise und durchdacht mit Wellengang, Torpedos und 3D Effekt. Die ersten Töpferwerke sind nun fertig gebrannt und die Kinder bewundern die Ergebnisse und Farben.
Leonardo da Vinci – Künstler und Erfinder
Hier erfahren die Kinder sowohl etwas über den Menschen, sein Leben, seine Gedanken und seine Werke, und besprechen gemeinsam die verschiedenen aufkommenden Themen wie Techniken, Naturbeobachtungen und Kunstwerke. Natürlich möchten sie auch so ein Katapult wie Leonardo es gebaut hat, nachbauen.
Spiele entwickeln
„Endlich gibt es das auch fest im Stundenplan und nicht nur in der Projektwoche!“
Die Schüler organisierten sich in zwei Gruppen: Artemi arbeitete gemeinsam mit Leeroy, während Carl Jonas unterstützte. Innerhalb der Gruppen zeigten die Schüler eine angenehme Arbeitsweise und konnten an bereits bestehende Ideen anknüpfen.
Die Arbeitsphase verlief in einer durchweg positiven und konzentrierten Atmosphäre. Die Schüler arbeiteten selbstständig an ihren Projekten weiter. Besonders hervorzuheben ist, dass die Schüler motiviert waren, ihre begonnenen Spiele aus der Projektwoche weiterzuentwickeln.
Wüsten
Anna hat eine neue spannende Lernecke eingerichtet, die jeder auch über die Angebotszeit hinaus besuchen und erforschen kann. Wir beschäftigen uns im offenen Tigernest mit verschiedenen Informationen zum Thema Wüste: Auf welchen Kontinenten gibt es Wüsten? Wie und warum entstanden Wüsten eigentlich? Welche Tiere leben dort? Wie passen sich die Tiere an den extremen Lebensraum an? Dazu lesen wir gemeinsam in einem Geolino-Heft und tauschen Wissen und eigene Erfahrungen aus. An einem anderen Tag schauen wir eine 20-minütige Kinderdokumentation über das Thema „Leben in der Sahara“. Die Kinder staunen, wie schlau die Natur alles eingerichtet hat, damit die Tiere in der Wüste überleben können. Sie erfahren auch etwas über das Leben von eines Volkes, das trotz der extremen Bedingungen in der Wüste lebt.
Theater
Wir haben besprochen, welches Stück die Kinder aufführen möchten. Alle haben sich darauf geeinigt, an dem aus ihrer Sicht noch nicht ganz fertigen Theaterstück aus der Projektwoche weiter zu arbeiten und es anschließend für die Eltern vorzuführen.
Die Rollen wurden neu verteilt da einige Kinder nicht mehr mitmachen möchten. Einige Kinder möchten ihre bisherigen Rollen behalten, andere übernehmen mehrere Rollen.
Ein paar ältere Mädchen setzen sich dafür ein, Plakate zu erstellen, auf denen steht, wer noch gebraucht wird, damit das Theaterstück optimal umgesetzt werden kann: Schauspieler, Statisten sowie technische Unterstützung. Alle Kinder möchten ihre schauspielerischen Fähigkeiten verbessern „Wir möchten nicht nur auswendig gelernte Texten aufsagen, sondern arbeiten wie echte Schauspieler.“
Physik
Beim ersten Physik-Angebot waren ziemlich viele Kinder da. Wir haben erst einmal grundsätzlich darüber gesprochen, was denn unter Physik verstanden wird und wo sie uns überall begegnet. Um einen leichten Einstieg zu finden, haben wir mit einem ferngesteuerten Auto Messreihen gemacht. Im Abstand von 1m haben wir die Zeiten gemessen, wann das Auto dort vorbeikommt. Aus diesen Messreihen werden wir nächstes Mal Diagramme anfertigen und dann schauen, was wir daraus ablesen können.
Technik
Heute stand die Reparatur des 3D-Druckers an, der aus unerfindlichen Gründen ziemlich verbogen war. So konnten wir ihn aber immerhin mal ziemlich weit auseinandernehmen und nochmal genauer schauen, wie er vor allem mechanisch funktioniert. Das fanden einige Kinder sehr interessant.
Häkeln und Stricken
Marie und Anna möchten Socken stricken, also schauen wir uns passendes Material an und probieren verschiedene Techniken aus (Rundstricknadel und Nadelspiel). Sockenstricken ist eine sehr anspruchsvolle Aufgabe, das wird allen klar. Ida strickt einen neuen Schal. Übrigens: Marie hat tatsächlich ihren Pulli von vor den Ferien zu Ende gestrickt. Seht euch das Meisterwerk an!
Computer bedienen
Wir haben erarbeitet, wie und wo ein Computer Dateien speichert, was das überhaupt heißt und warum das sinnvoll ist. Das Arbeiten mit einer Maus fiel ihnen nicht so leicht, viele sind an ein Trackpad gewöhnt. Wir haben ein Textverarbeitungsprogramm geöffnet, Texte geschrieben (bzw einfach etwas getippt, weil viele noch nicht wirklich schreiben können) und mit Schriftgrößen experimentiert. Zum Schluss haben wir die Datei benannt und lokal gespeichert. Die Kinder waren sehr interessiert bei der Sache.
Englisch für Anfänger
Am Anfang haben wir aufgezählt, was wir alles auf Englisch schon können, dann haben wir Früchte aufgezählt und uns gegenseitig gefragt, was unsere Lieblingsfrüchte sind. Wir haben die Sätze mit Übersetzung aufgeschrieben. Am Ende haben wir uns gefragt, ob wir Haustiere haben und wie diese heißen und danach verschiedene Tiere aufgezählt.
English for Advanced
Wir sprechen über das Phänomen FEMO – Fear of Missing Out – und lesen einen Text über die Auswirkungen auf Jugendliche, die aus Angst, etwas zu verpassen, nachts aufstehen, um die sozialen Medien zu checken.
Es gibt auch einen Englischkurs für Fortgeschrittene.
Kalligraphie
„Das fühlt sich ja so an, als würde man neu schreiben lernen!“ Mit viel Freude und Schwung haben die Mädchen diese besondere Schreibart geübt. Oft waren mehrere Anläufe notwendig, bis jede zufrieden mit ihrem Ergebnis war.
Buchtipps
Die Kinder haben sich gegenseitig nacheinander von ihrem Lieblingsbuch erzählt und dazu Fragen gestellt.
Naturtag auf dem Grundstück
Die Kinder spielen abwechseln selbsterdachte Spiele, helfen und schauen sich auf dem Grundstück um, hier gibt es etwas Neues zu entdecken. Sie fragen um Hilfe, wenn sie Unterstützung brauchen. Wir schauen gemeinsam den neuen Brunnen an. Wie wurde er gebohrt? Wir schauen uns die verschiedenen Erdproben aus verschiedenen Erdschichten an, die die Brunnenbauer genommen haben.
Lola und Devi bauen bei ihrem Haus weiter. Hier steht ein kleiner Baum im Weg, der umgepflanzt werden muss. Hanno baut auch konzentriert weiter an seinem Haus. Das ist ein ernstes Spiel, er bemüht sich, alles für ein gutes Haus zu bedenken und umzusetzen. Diese Woche misst und sägt er den Fußboden aus alten Paletten zurecht. Später pflanzen wir noch Baumsamen ein. Diese Arbeit wird gewissenhaft und sorgfältig ausgeführt.
Kochen mit den Großen am Mittwochmittag
Wir haben mit einer schnellen Speise begonnen: Wraps. Kochen macht vielen Kindern Freude. Hier kann man das Ergebnis seines Wirkens sehr direkt und auf sehr angenehme Weise erleben. Es ist gleichzeitig auch herausfordernd, denn es gibt ein paar (wenige) Jugendliche, die, sobald der Lernbegleiter sich umdreht, andere in der engen Kochzeile mit dem Handtuch schlagen, sich gegenseitig schubsen, drücken, schlagen, usw. Dieses Verhalten macht es für die Lernbegleiter sehr stressig, mit den Kindern/Jugendlichen zu kochen, da der heisse Herd gleich daneben ist und auch Unbeteiligte leicht verletzt werden können.
Geographie auf Englisch
Die “neue” Paradies-Gruppe hat sich für die Gruppenzeit Geographie und Englisch gewünscht. Also sind wir gleich gestartet: Was findet man in einem Atlas? Was sind Legenden? Was bedeuten die unterschiedlichen Karten? Wo findet man was? Außerdem haben wir ein Quiz mit den Atlanten gemacht und geographische Begriffe auf Englisch gesammelt: river, mountain, hill, border….
Survival und Bushcraft
Mads und Mattheo entdecken eine Ringelnatter. Wir recherchieren, um alle Fragen zu der Wasserschlange zu beantworten. Unser Platz im Wald wurde wieder von Unbekannten „bearbeitet“, allerdings nicht auf die Art und Weise, wie wir uns das wünschen. Es wurden dort Nägel und Schrauben direkt in die Bäume geschraubt und es passiert immer wieder, dass die von uns gebauten Hütten oder Plattformen kaputt gemacht werden.
Schulgestaltungskreis
Eine größere Gruppe Kinder ist anwesend, teils, weil sie “kein besseres Angebot gefunden haben”, aber alle hören zu und beteiligen sich zum Teil sogar. Wir üben, sich zu gedulden, bis man dran ist, sich gegenseitig zuhören, auf Ideen von anderen eingehen, eigene Ideen verständlich formulieren, zu unterscheiden, was ist umsetzbar und was hört sich nur jetzt so ausgesprochen lustig an, damit umzugehen, wenn andere den eigenen Vorschlag nicht so gut finden, und Verantwortung zu übernehmen, indem man die Ideen, die man hat, auch später tatkräftig mit umsetzt. Natürlich ist es für die jüngeren Kinder kaum möglich die Tragweite zu erfassen, dennoch sind sie begeistert dabei und sind motiviert mitzumachen, und die Älteren tolerieren, wenn ihnen “die Fantasie mal durchgeht”.
1) Flohmarkt
Wir sammeln Ideen, wie man mehr Käufer für unseren Flohmarkt erreichen könnte und bilden eine Gruppe, die sich um die Organisation eines zukünftigen Flohmarkts kümmern möchte.
2) Besuchertag
Konsent: Wir legen einen Nachmittag fest, an dem es einen Besuchertag für unsere Familien, Freunde und Verwandten geben wird. Den Kindern war wichtig, gemeinsam mit ihren Eltern zu besprechen, wen sie dazu einladen möchten und wen nicht. Das darf also jede Familie entscheiden. Besuchertag bedeutet nicht, wir machen Schule und alle Besucher stehen am Rand und schauen zu. Das ist nicht möglich. Wir planen eine Filme- und Theatervorführung, Bilder, Kunstwerke, Werkstücke, selbstentwickelte Spiele, …usw zu zeigen und wünschen uns natürlich ein Mitbringbuffet. Niemand ist gezwungen persönlich vor allen zu präsentieren, wenn er nicht möchte, aber jeder darf. Wir entwickeln ein Programm und laden euch dann ein. Wir freuen uns schon!
3) Sportwoche
Vom 1.bis zum 5.Juni wird es in der Zeit von 11 bis 13h richtig coole Sportangebote geben, auch viele kleine „Wettbewerbe“, die es sonst nicht gibt. Natürlich ist die Teilnahme freiwillig. Ein Team aus über 10 Personen möchte das planen, denn durch den Antrag von Edward kamen so viele freudige Idee hervor. Das Planungsteam wird also einen Plan entwerfen, in dem jeder eintragen kann, wobei er mitmachen möchte.
Geld und Finanzen
Diese Woche geht es um das Thema Geldanlage. Einige Kinder kennen Werbung von sogenannten Finfluencern, die im Internet hohe Gewinne bei geringem Einsatz versprechen. Wie erkenne ich, ob es sich um seriöse Angebote oder Abzocke handelt? Die Kinder schauen sich Bilder von unterschiedlichen Menschen an und müssen entscheiden, wem sie ihr Geld anvertrauen würden. Später erfahren sie die Berufe der jeweiligen Personen und wollen ihre Entscheidungen zum Teil revidieren. Das ‚magische Dreieck‘ der Geldanlage zeigt auf, dass man sich zwischen den Polen Sicherheit, Verfügbarkeit und Renditechancen entscheiden muss und niemals alles gleichzeitig haben kann. Einige Vermögenswerte wie Gold, Immobilien, Kryptowerte, Aktien sind namentlich bekannt, andere werden heute kurz erwähnt. Wir erarbeiten an Beispielen und Kursverläufen, dass es sehr riskant sein kann, all sein Erspartes auf eine Karte zu setzen. Wir lernen den Leitsatz der Diversifikation ,Breit gestreut, nie bereut.‘
Geschichte
Wir haben kurz die Fakten zu den goldenen Zwanzigern wiederholt und uns dann mit der Weltwirtschaftskrise 1929, dem Schwarzen Freitag, beschäftigt. Was ist das? Warum kam dieser Sturz so plötzlich ? Folgen für Politik und Gesellschaft?
Pflanzen sähen und einpflanzen
Wir besprechen einige Basics, bevor wir anfangen praktisch zu arbeiten, die Kinder melden sich zahlreich oder rufen rein, weil keiner sein Wissen zurückhalten möchte… Was brauchen Pflanzen zum wachsen? Woraus besteht die Luft? Die meisten waren sehr erstaunt, dass so wenig CO2 in der Luft ist und hatten eher 90 % erwartet.
Wir sähen verschiedene Samen (Gemüse, Blumen, Bäume) und pflanzen kleine Pflanzen in Töpfe mit Erde. Die Kinder arbeiten sehr selbstständig, sind grundsätzlich interessiert und begeistern sich ímmer mehr im Laufe des Angebots. Es ergeben sich noch einige Fragen und die Kinder helfen sich untereinander. Die fertigen Töpfe gehen alle mit nach Hause.
Präsentationsbegleitung
Einige Jugendliche aus der Abschlussgruppe haben sich in den Ferien Themen für ihre MSA Präsentationen überlegt und sprechen diese mit den Lernbegleitern durch.
Lesen & Schreiben
Es werden Geschichten geschrieben, Partnerdiktate gemacht, an der Schönschrift und Rechtschreibung gefeilt und natürlich auch viel gelesen. Viele Kinder nutzen dieses Angebot und haben sich auch in der kommenden Woche dafür eingetragen.
Am Freitag gilt es ein Mystery zu einem Biologie-Thema zu lösen. Die Jugendlichen erhalten eine Rätselfrage und dazu einen Briefumschlag mit Fragmenten einer Geschichte, sowie biologischem Hintergrundwissen in Form vieler kleiner Kärtchen. Nach und nach kann eine Geschichte rekonstruiert werden und ganz nebenbei lernen die Jugendlichen etwas über Blutkreislauf, -zellen und -gruppen.
Schon seit einigen Wochen bereitet Matti sich gezielt auf seine ESA Prüfungen vor, die bald starten werden. Er ist dabei seine drei mündlichen Präsentationen zu erstellen und übt konstant die Grundfächer. Wenn man Prüfungen machen möchte, hat man einen vollen Stundenplan und kommt nicht daran vorbei, auch zu Hause an den Präsentationen zu arbeiten.
Am Freitag fand im Paradies auch der BOSO Tag Kosmetikerin Ayurveda und Ayurveda Massage mit Kathie statt. Die Kinder waren ganz begeistert. Lest dazu weiter hier…














